Standortvernetzung

Standortübergreifend intern telefonieren

Arbeiten, als säße man im gleichen Gebäude

Es kommt häu­fig vor: zwei Unter­neh­men fusio­nie­ren, meh­re­re Stand­or­te sol­len zusam­men­ge­fasst wer­den, oder die über Jahr­zehn­te gewach­se­ne Viel­falt an Tele­fon­an­la­gen soll end­lich ver­ein­heit­licht wer­den. Für eff­exx eine Auf­ga­be, die wir häu­fig lösen – wenn auch nicht immer in dem Umfang, wie es bei der Stadt Pots­dam der Fall war.

 

Vernetzung

 

Über 50 ein­zel­ne Stand­or­te soll­ten so mit­ein­an­der ver­netzt wer­den, dass sie unter­ein­an­der über inter­ne Lei­tun­gen kos­ten­frei tele­fo­nie­ren konn­ten, einen ein­heit­li­chen Ruf­num­mern­plan hat­ten und CTI-Anwen­dun­gen nut­zen konn­ten. Dabei ging es um eine Anzahl von rund 2.500 Anschlüs­sen – kein klei­nes Pro­jekt.

Eine wei­te­re Anfor­de­rung waren Sam­mel­an­schlüs­se bzw. Grup­pen. Teams soll­ten stand­ort­über­grei­fend zusam­men­ar­bei­ten kön­nen und bei­spiels­wei­se gegen­sei­tig Tele­fo­na­te anneh­men kön­nen, obwohl sich ihre Büros an unter­schied­li­chen Enden der Stadt befan­den.

Außer­dem wünsch­te man sich moder­ne CTI-Anwen­dun­gen (Com­pu­ter Tele­pho­ny Inte­gra­ti­on). Spä­tes­tens hier­für war es not­wen­dig, alle Anla­gen auf den glei­chen tech­ni­schen Stand zu brin­gen.

Ein Vor­teil der Ver­net­zung ist die deut­lich erleich­ter­te Admi­nis­tra­ti­on. Jeder Teil­neh­mer muss nur ein­mal im zen­tra­len Manage­ment der Anla­ge ein­ge­rich­tet wer­den, nicht fünf­zig­mal vor Ort an den ein­zel­nen Stand­or­ten. Über­wa­chungs­funk­tio­nen wie Ver­kehrs­mes­sun­gen oder ein Feh­ler­ma­nage­ment sind so eben­falls mög­lich gewor­den.

Typi­sche Anläs­se für eine Stand­ort­ver­net­zung:

  • Ver­schie­de­ne, his­to­risch gewach­se­ne aber unter­schied­li­che Sys­te­me sol­len ver­ein­heit­licht wer­den.
  • Eine enge­re Zusam­men­ar­beit der Stand­or­te unter­ein­an­der ist gewünscht
  • Kos­ten­er­spar­nis durch Reduk­ti­on des Admi­nis­tra­ti­ons-Auf­wands
  • Kos­ten­er­spar­nis durch kos­ten­lo­se inter­ne Tele­fo­na­te

Trotz der Ver­net­zung sind die Stand­or­te inso­weit eigen­stän­di­ge Anla­gen, dass sie wei­ter­hin unab­hän­gig von­ein­an­der funk­tio­nie­ren, auch wenn die Daten­lei­tung aus­fällt. In die­sem Fall wer­den die Gesprä­che auto­ma­tisch über Amts­lei­tun­gen gerou­tet – ledig­lich auf die kom­for­ta­blen CTI-Funk­tio­nen müs­sen die Mit­ar­bei­ter in dem Fall vor­über­ge­hend ver­zich­ten.

Apro­pos Daten­lei­tung: Übli­cher­wei­se wird die Daten­lei­tung sowohl für die Signa­li­sie­rung als auch für die eigent­li­che Sprach­über­tra­gung genutzt. Doch in man­chen Fäl­len reicht die Band­brei­te nicht dafür aus. Dann ist es eine Opti­on, die Daten­lei­tun­gen nur zur Signa­li­sie­rung zu nut­zen, wäh­rend die Gesprä­che über Amts­lei­tun­gen erfol­gen. Um sol­che mög­li­chen Eng­päs­se mög­lichst im Vor­feld zu ent­de­cken, ist ein klu­ges Design der Ver­net­zung sehr wich­tig: Wer braucht wann wo wie viel Band­brei­te? Von wo nach wo soll ver­netzt wer­den, und wel­che Stand­or­te sind zen­tral, wel­che eher peri­pher?

Enge Zusammenarbeit mit der hausinternen IT

Schon im Pla­nungs­sta­di­um holt eff­exx die IT-Admi­nis­tra­to­ren der Pro­jekt­kun­den ins Boot. Denn die Tele­fo­nie ist häu­fig die ers­te Echt­zeit-Anwen­dung im Netz­werk, das dafür eini­ge Anfor­de­run­gen erfül­len muss. Und nicht zuletzt sind die inter­nen IT-Admi­nis­tra­to­ren spä­ter meist mit der Pfle­ge und dem 1st-Level-Sup­port für die Anwen­der betraut. Es ist also sinn­voll, sie so früh wie mög­lich in das Pro­jekt ein­zu­bin­den.

Auf einen Blick

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Die Stadt Pots­dam stand vor einer gro­ßen Auf­ga­be. Über fünf­zig eigen­stän­di­ge Tele­fon­an­la­gen soll­ten so mit­ein­an­der ver­netzt wer­den, dass sie zwar unab­hän­gig von­ein­an­der funk­tio­nie­ren konn­ten, sich aber den­noch ver­hiel­ten wie eine ein­zi­ge. Für eff­exx kein Pro­blem und täg­li­ches Geschäft.

Projektdetails

  • Über 50 unab­hän­gi­ge Stand­or­te
  • Rund 2,500 Tele­fo­ne
  • Sam­mel­an­schlüs­se + Grup­pen stand­ort- und team­über­grei­fend
  • CTI-Funk­tio­nen
  • zen­tra­le Admi­nis­tra­ti­on durch Ver­net­zung
  • Über­wa­chungs­funk­tio­nen
  • Feh­ler­ma­nage­ment

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