Betrieblicher Brandschutz in bestehenden Gebäuden

Unsere Serie

Heu­te

Neuer Servicepartner für bestehende Brandmeldeanlage

Intensive Zusammenarbeit lohnt sich sowohl für eine sinnvolle Alarmierung als auch finanziell

Teil 1 unse­rer Serie „Betrieb­li­cher Brand­schutz in bestehen­den Gebäu­den“ beschäf­tig­te sich damit, inwie­weit es einem Betrei­ber mög­lich ist, den Über­blick bei der Beach­tung und Ein­hal­tung der zustän­di­gen Nor­men und Vor­schrif­ten zu behal­ten.

Die eff­exx  Sicher­heits­tech­nik hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, den Betrei­ber im Dschun­gel der Nor­men zu unter­stüt­zen und Lösun­gen zu erar­bei­ten, die zu erfolg­rei­chen Abnah­men füh­ren. Dabei steht immer die Wirt­schaft­lich­keit im Fokus. Denn eine „Über­erfül­lung“ der Anfor­de­run­gen führt immer auch zu höhe­ren Kos­ten.

Was aus einer ursprüng­lich bau­recht­lich gefor­der­ten Alar­mie­rungs­an­la­ge nach vie­len Jah­ren im Rah­men eines Umbaus wur­de, erfah­ren Sie hier:

In unse­rem Bei­spiel­fall hat eff­exx die War­tung einer bestehen­den Brand­mel­de­an­la­ge mit Warn­ton­ge­bern zur Alar­mie­rung über­nom­men. Die Anla­ge ist seit etwa 15 Jah­ren in nahe­zu unver­än­der­ter Form in Betrieb. Es han­delt sich um eine Anla­ge, die sich auf meh­re­re Gebäu­de auf einem grö­ße­ren Are­al erstreckt. Eini­ge Gebäu­de beher­ber­gen Men­schen, die sich im Gefah­ren­fall nicht eigen­stän­dig ret­ten kön­nen.

© Tibe­ri­us Grac­chus / Fotolia.com

Die Anla­ge wur­de bereits mehr­fach durch Sach­ver­stän­di­ge über­prüft. Bei der neu­es­ten Prü­fung for­der­te der Sach­ver­stän­di­ge nun erst­mals eine Schall­pe­gel­mes­sung.

Die­se wur­de durch eff­exx durch­ge­führt und ergab ein nicht unüb­li­ches Prüf­ergeb­nis. Durch die fast nur in den Flu­ren vor­han­de­nen Warn­ton­ge­ber betrug der Schall­pe­gel in nahe­zu allen Räu­men unter 60 dB. Zusätz­lich war die Ver­ka­be­lung der Alar­mie­rung nur in weni­gen Berei­chen DIN-kon­form aus­ge­führt. Der in vie­len Tei­len erfor­der­li­che Funk­ti­ons­er­halt war nicht vor­han­den.

Um die ursprüng­li­chen Anfor­de­run­gen an die Anla­gen fest­zu­stel­len, wur­de die Bau­ge­neh­mi­gung ange­for­dert und durch eff­exx bewer­tet.

Das Ergeb­nis war ein­deu­tig: die For­de­rung für die kom­plet­te Anla­ge lag bei einem Schall­pe­gel von min­des­tens 65 dB in allen Berei­chen.

Für die Anpas­sung bat der Betrei­ber um ein ent­spre­chen­des Ange­bot. Unter Berück­sich­ti­gung der Beher­ber­gungs­si­tua­ti­on such­te eff­exx den Dia­log mit dem Betrei­ber, um optio­nal ein ziel­füh­ren­des und zweck­mä­ßi­ges Eva­ku­ie­rungs­kon­zept zu ent­wi­ckeln. Es stell­te sich her­aus, dass der Betrei­ber bereits eine stil­le Alar­mie­rung auf mobi­le End­ge­rä­te der Tele­fon­an­la­ge rea­li­siert hat­te. Gemein­sam wur­de ein Kon­zept erstellt und bei der zustän­di­gen Behör­de vor­ge­stellt. Nach der Umstel­lung erfolgt in den Beher­ber­gungs­be­rei­chen die Alar­mie­rung nun durch die mobi­len Tele­fo­ne, kom­bi­niert mit in Rauch­mel­dern inte­grier­ten Blitz­lam­pen. In den ande­ren Berei­chen wur­den auf Grund der vor­han­de­nen stil­len Alar­mie­rung die zu gerin­gen Pegel akzep­tiert. Die nicht DIN-kon­for­me Ver­ka­be­lung wird Schritt für Schritt durch den Ein­satz von Mel­dern mit inte­grier­ten Warn­ton­ge­bern im Rah­men des ohne­hin erfor­der­li­chen Mel­der­tauschs kor­ri­giert.
Die­ses Alar­mie­rungs­kon­zept wur­de von der Behör­de frei­ge­ge­ben.

Abschlie­ßend ist fest­zu­stel­len, dass nun eine bedeu­tend sinn­vol­le­re Alar­mie­rung im gesam­ten Are­al rea­li­siert wird, und dass eine erheb­li­che Kos­ten­er­spar­nis im Ver­gleich zur ursprüng­li­chen Alar­mie­rung erzielt wer­den konn­te. In die­sem spe­zi­el­len Fall liegt die Erspar­nis im mitt­le­ren 5 stel­li­gen Bereich. Es kann sich also loh­nen, die Bera­tungs­leis­tung von eff­exx in Anspruch zu neh­men.

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