Ausbildungsrückblick mit den Zöllers

Nils (25) und Leon (21) Zöl­ler began­nen 2015 gemein­sam ihre Aus­bil­dung bei eff­exx und schlos­sen die­se vor kur­zem erfolg­reich ab. Leon wur­de bei uns als IT-Sys­tem­elek­tro­ni­ker aus­ge­bil­det und Nils als Kauf­mann im Groß- und Außen­han­del. Nach erfolg­rei­chen Abschluss­prü­fun­gen und Über­nah­me in die jewei­li­ge Wunsch­ab­tei­lung, bli­cken wir mit den bei­den auf ihre Aus­bil­dung zurück.

 

Wie kam es dazu, dass ihr bei­de euch für den glei­chen Aus­bil­dungs­be­trieb ent­schie­den habt?

Leon: Ich bin durch eine Zei­tungs­an­non­ce auf eff­exx auf­merk­sam gewor­den, wor­auf­hin ich mich sofort bei der Unter­neh­mens­grup­pe bewor­ben habe. Am Tag mei­nes Ein­stel­lungs­tests wur­den uns auch die ande­ren Aus­bil­dungs­be­ru­fe vor­ge­stellt, von denen ich dann zu Hau­se erzählt habe.

Nils: Ich war zu der Zeit selbst auf der Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz. Als Leon mich auf die Aus­bil­dungs­stel­le zum Kauf­mann im Groß- und Außen­han­del auf­merk­sam mach­te, habe ich mich eben­falls bewor­ben. Nach erfolg­reich absol­vier­tem Ein­stel­lungs­test und Pro­be­ar­beits­tag fing für uns bei­de die Aus­bil­dung am 03.08.2015 an.

Gab es für euch dadurch Vor- oder Nach­tei­le?

Leon: Nach­tei­le gab es unse­rer Mei­nung nach kei­ne. Ver­wechs­lun­gen bei E-Mails oder Anru­fen von Kol­le­gen konn­ten hier und da vor­kom­men, was aber wahr­schein­lich anfangs üblich ist. Wir kön­nen unse­re Sicht­wei­sen auf ver­schie­de­ne Din­ge im Unter­neh­men aus­tau­schen, was gera­de bei Her­aus­for­de­run­gen im Berufs­all­tag sehr hilf­reich ist. Obwohl wir in unter­schied­li­chen Abtei­lun­gen ange­stellt sind, arbei­ten wir doch immer mal wie­der zusam­men.

Nils: Zusätz­lich zum guten Arbeits­um­feld und dem von Anfang an sehr fami­liä­ren Umgang mit uns neu­en Azu­bis war es sehr ange­nehm die Aus­bil­dung zusam­men anzu­tre­ten und jeden Mor­gen zusam­men zur Arbeit zu fah­ren. Das hat den Ein­stieg in die Berufs­welt auf jeden Fall ver­ein­facht.

War für euch von Anfang an klar, dass ihr eher in den kauf­män­ni­schen bzw. in den tech­ni­schen Bereich gehen möch­tet?

Leon: Mir war defi­ni­tiv klar, dass ich in Rich­tung Tech­nik gehen will, da ich im Vor­hin­ein schon die Fach­hoch­schul­rei­fe im Bereich Infor­ma­tik absol­viert habe und Tech­nik für mich in den Jah­ren vor der Aus­bil­dung zum Hob­by gewor­den ist.

Nils: Ich absol­vier­te wäh­rend der Schul­zeit in ver­schie­de­nen kauf­män­ni­schen Berei­chen Prak­ti­ka und konn­te somit auch früh sagen in wel­che Rich­tung der spä­te­re beruf­li­che Weg gehen soll.

Was hat euch an der Aus­bil­dung beson­ders gut gefal­len?

Nils: Was uns beson­ders gut gefal­len hat, ist das fami­liä­re Arbeits­kli­ma im Unter­neh­men. Gera­de in der Aus­bil­dung neh­men sich die Kol­le­gen, egal ob Aus­hil­fe oder Geschäfts­füh­rer, ger­ne Zeit, um Fra­gen zu beant­wor­ten und Pro­ble­me und Auf­ga­ben­stel­lun­gen gemein­sam zu lösen.

Leon: Man wird im Unter­neh­men ein­fach gut auf­ge­nom­men und man bekommt sofort das Gefühl, dass hier ger­ne Wis­sen ver­mit­telt wird. Trotz­dem soll­te man nie ver­ges­sen, dass ein gewis­ses Eige­n­en­ga­ge­ment in jeder Aus­bil­dung und egal wel­chem Betrieb immer not­wen­dig ist.

Gab es einen Moment oder eine Situa­ti­on, die euch beson­ders her­aus­ge­for­dert hat?

Leon: Da fällt mir eine Situa­ti­on aus dem zwei­ten Lehr­jahr ein. Ich war gera­de 19 Jah­re alt und zum ers­ten Mal allei­ne im Außen­dienst tätig. Für mich war es eine ordent­li­che Her­aus­for­de­rung, Kun­den mit deut­lich mehr Berufs­er­fah­rung Inhal­te ver­ständ­lich und sicher zu erklä­ren. Gleich­zei­tig waren das aber auch die Momen­te mei­ner Aus­bil­dung, in denen ich mit Abstand am meis­ten gelernt habe – fach­lich, vor allem aber auch per­sön­lich.

In wel­chen Berei­chen arbei­tet ihr mitt­ler­wei­le? Wie geht es für euch jetzt nach der Aus­bil­dung wei­ter?

Leon: Wäh­rend mei­ner Aus­bil­dung kris­tal­li­sier­ten sich für mich zwei Schwer­punk­te her­aus. Beson­ders viel Spaß mach­te mir die Arbeit in der inter­nen IT und in der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on im Inno­va­pho­ne­be­reich. Gegen Ende mei­ner Aus­bil­dung wur­de in bei­den Berei­chen Unter­stüt­zung benö­tigt und so ergab sich für mich auf­grund der vie­len Schnitt­stel­len die Mög­lich­keit, in bei­den Abtei­lun­gen tätig zu sein. Ich wer­de fle­xi­bel für ver­schie­de­ne Auf­ga­ben und Pro­jek­te ein­ge­setzt, was mei­ne Arbeit sehr abwechs­lungs­reich macht.

Nils: Nach­dem ich im Rah­men der kauf­män­ni­schen Azu­bi­ro­ta­ti­on meh­re­re Abtei­lun­gen des Unter­neh­mens, wie Ein­kauf und Logis­tik, Ver­trieb, Pro­jekt­lei­tung und Buch­hal­tung ken­nen­ler­nen durf­te, ergab sich nach der Aus­bil­dung eine Tätig­keit in der Pro­jekt­lei­tung im Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reich. Durch die Rota­ti­on habe ich sehr viel mit­neh­men kön­nen. In mei­ner jet­zi­gen Tätig­keit fällt mir dadurch vie­les leich­ter. Ich ver­ste­he bestimm­te Abläu­fe und Struk­tu­ren bes­ser und gera­de für die Pla­nung von Pro­jek­ten ist das hilf­reich.

Was schätzt ihr an eff­exx beson­ders?

Leon & Nils: An eff­exx schät­zen wir das sehr gute Arbeits­kli­ma am meis­ten, egal wo man gera­de tätig ist. Wir kön­nen in den Berei­chen arbei­ten in denen wir uns wohl­füh­len, die einen wei­ter­brin­gen und die unse­res Erach­tens nach, für bei­de Per­sön­lich­kei­ten Sinn erge­ben. Wir haben hier die Mög­lich­keit uns wei­ter­zu­bil­den und uns in unse­ren jewei­li­gen Berei­chen zu spe­zia­li­sie­ren.

 

Wir freu­en uns, dass Leon und Nils seit die­sem Jahr fes­ter Bestand­teil von eff­exx sind und wir auch wei­ter­hin auf sie zäh­len kön­nen. Wir wün­schen den Zöl­lers beruf­lich und auch pri­vat alles Gute!